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Lifestyle

Was steht bei einer Snus Bar in der Karte?

Was kann eine Bar versprechen, die bereits mit ihrem Namen dem wunderbaren Snus eine Huldigung ausspricht? Natürlich gibt es dort keine Snus-Sorten beutelweise in der Karte. Das wäre zu schön. Und trotzdem ist die Snus Bar ein Ort, an dem Snuser gern zusammen kommen und eine gute Zeit haben.

Die legendäre Snus Bar befindet sich im Industriegebiet von Kloten. Schon seit mehr als 20 Jahren trifft, isst und tanzt man hier im Souterrain zu authentischer Musik und bekommt vom Baarkeeper alle Coktails, die der Gaumen sich wünschen kann. Über zwanzig Biersorten verwöhnen auch Gäste, die sich Hopfen-Braukunst zugewandt haben.

Typisch für die Bar: Hier sind Fans der Kloten Flyers Dauergäste. Das liegt nicht nur an der räumlichen Nähe zur Trainingsstätte der Mannschaft. Regelmässig fiebern das Barteam und die Gäste bei Live-Übertragungen der Eishockeyteams mit. Hin und wieder sollen sich auch Spieler der Kloten Flyers in der Snus Bar einen Happen und ein Getränk gönnen.

Lohnt sich also, einmal vorbei zu schauen. Vielleicht am 31.10.? Da ist Halloween Party.

http://www.snus-bar.ch/

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1 Comment

  1. Slowssnuser

    Medienmitteilung Schweizerischer Verband zur Förderung rauchfreier Tabakprodukte:
    Snus-Verbot: Bundesrat auf Prohibitionskurs
    Wir erachten es als Affront, dass sich der Bundesrat über die Forderungen der grossen bürgerlichen Parteien sowie der SGK des NR hinwegsetzt und das Snus-Verbot neu im Gesetz zementieren will. Besonders stossend ist, dass künftig nicht nur Snus, sondern eine ganze Reihe weiterer rauchfreier Tabakprodukte verboten werden sollen, welche seit Jahren legal im Handel erhältlich sind (z.B. Makla). Diese Prohibitionspolitik ist – wie andere Beispiele zeigen – zum Scheitern verurteilt und aus Sicht der Volksgesundheit völlig absurd, sind rauchfreie Tabakprodukte erwiesenermassen massiv weniger schädlich als die Zigaretten. Der Bundesrat zwingt damit die Konsumenten weiterhin, den Snus im Ausland einzukaufen. Dem einheimischen Gewerbe und dem Staat entgehen damit Millionen von Franken an Einnahmen und Steuern. Brandaktuell: Die amerikanische FDA stuft Snus als nicht signifikant schädlich für die öffentliche Gesundheit ein.
    Tabak kann auf verschiedene Arten konsumiert werden, wobei das klassische Zigarettenrauchen nach wie vor der häufigste und beliebteste Weg ist, dies zu tun. Rauchfreie Tabakprodukte, die signifikant weniger schädlich sind als Zigaretten, können heute in der Schweiz entweder geschnupft (Schnupftabak) oder gekaut (Kautabak), nicht aber in sauberen konsumentenfreundlichen Portionen (Snus) in den Mund gelegt werden. Die Förderung von rauchfreien Tabakprodukten wie bspw. der Vorstoss von Nationalrat Lukas Reimann zur Legalisierung von Schwedischem Snus hat diverse positive Effekte auf den Wirtschaftsstandort Schweiz sowie auf die öffentliche Gesundheit der Schweizer Bevölkerung. Der Beweis dazu liefert Schweden, wo rauchfreie Tabakprodukte seit Jahrhunderten als Alternative zum Zigarettenrauchen konsumiert werden (bspw. weltweit tiefste Lungenkrebsrate).
    Unsinnige Verbotspolitik des Bundesamtes für Gesundheit
    Das BAG ist verantwortlich für die Gesundheit der Schweizer Bevölkerung. Der SVRT interpretiert diese verfassungsmässige Aufgabe in der Weise, dass das BAG entsprechende Produkte und Dienstleistungen unterstützen und fördern sollte, die einen positiven Effekt auf die öffentliche Gesundheit der Schweizer Bevölkerung haben. Gesundheitspolitisch nicht nachvollziehbar ist deshalb, dass der Bundesrat ausgerechnet jene Tabakprodukte verbieten will, welche weitaus am wenigsten schädlich sind und als Alternative für Menschen dienen, welche mit dem Rauchen aufhören wollen. Mit seiner unsinnigen Verbotspolitik setzt sich der Bundesrat ausserdem über die Forderung der grossen Parteien sowie der gesundheitspolitischen Kommission des Nationalrats (SGK-N) hinweg, die eine Legalisierung von Snus fordern (Initiative Reimann 13.438).
    Krasse Irreführung durch das BAG: Vorurteile gegen Snus und Kautabak sind falsch!
    Die Behauptung, Snus sei krebserregend, ist eine krasse Irreführung: So hat die EU-Kommission bereits 2002 festgestellt, es gebe keinen wissenschaftlichen Grund, auf den Snus-Dosen eine Krebswarnung anzubringen. Weiter stellte die Wissenschaftliche Gesundheitskommission der EU 2008 im Bericht über rauchlosen Tabak fest, dass Snus kein Risiko für Mundhöhlenkrebs birgt und es Rauchern hilft, vom Rauchen wegzukommen. Darüber hinaus hat letzte Woche die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA erstmals Snus-Produkte als „nicht signifikant schädlich für die öffentliche Gesundheit“ zugelassen (Quelle: http://mobile.reuters.com/article/idUSKCN0SZ2R420151110).
    Fatale Konsequenzen: Schädigung Wirtschaftsstandort Schweiz, Verlust von Kontrollen
    Die Verschärfung des Verkaufsverbots führt dazu, dass sich die wachsende Zahl von jungen Konsumenten künftig noch mehr als bisher im Ausland bzw. im Internet eindecken werden und schweizerische Firmen nicht vom Boom der rauchlosen Tabakprodukte profitieren können. Der Wirtschaftsstandort Schweiz sowie dem Fiskus entgehen somit Einnahmen und Deckungsbeiträge in Millionenhöhe. Durch die Verlagerung des Handels ins Internet gibt die Schweiz ausserdem die Kontrolle des Jugendschutzes sowie von Gesundheits- und Produktevorschriften auf. Die Zulassung von Snus hätte dagegen vor allem Vorteile: Die Schweiz könnte den Jugendschutz wirksam durchsetzen, die Einhaltung der Gesundheitsvorschriften kontrollieren und eine angemessene Besteuerung vornehmen. Es ist für den SVRT sodann völlig unverständlich und irrational, dass signifikant weniger schädliche Tabakprodukte verboten werden sollen; dies insbesondere unter Berücksichtigung, dass in der Schweiz täglich neue Zigaretten, die nachweislich erheblich schädlicher als rauchfreie Tabakprodukte sind, ganz legal im Handel eingeführt und an Konsumenten abgegeben werden können. Die Zigarettenindustrie wird’s auf jeden Fall freuen.

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Chris