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The Swedish Experience

Die Wirkungsweise von Nikotin im Snus

Das in Snus enthaltene Nikotin ist ein natürlicher Bestandteil der Tabakpflanze. Diese gehört übrigens in die Familie der Kartoffelpflanzen, welche alle mehr oder weniger Nikotin aufweisen.

Nikotin wird zur Stimulanz eingesetzt. Snus macht schön wach. Sobald der Snus als Lös oder im Beutel unter der Lippe liegt, kann das Nikotin durch die Mundschleimhaut ins Blut eindringen. Im Gehirn wird die Region aktiviert, die Belohnungsgefühle auslöst. Das kann Entspannung sein oder ein angenehmer Kick.

Der Kreislauf kommt in Schwung

Nikotin beeinflusst den Blutkreislauf, treibt den Puls hoch und verengt die Blutgefässe. Der Effekt ist gewünscht, weil es kickt. Trotzdem ist es mit Snus wie mit Kaffee: Jeder reagiert anders. Zu viele Tassen Kaffee und zu viel Nikotin können Herzklopfen, Zittern oder auch Übelkeit verursachen. Das richtige Mass, sprich – die richtige Snussorte – findet sich aber schnell. Bei Herz-Kreislauferkrankungen oder bei Grippe sollte man die Finger davon lassen.

Was kommt im Körper an?

Die Menge an Nikotin, die in den Blutkreislauf übergeht, hängt von einer Reihe Faktoren ab:

  • vom Nikotingehalt der Snussorte
  • vom pH-Wert und
  • von der Dauer, wie lange ein Beutel im Mund bleibt.

Vom Gesamt-Nikotingehalt einer Portion geht nur ein Bruchteil in den Blutkreislauf über.

Schwedischer Snus beispielsweise enthält im Schnitt 1 – 2% Nikotin, wenn der pH-Wert um die 8.5 liegt. Steigt der pH-Wert, steigt auch das Absorptionsvermögen und mehr Nikotin gerät in den Blutkreislauf. Vom Gesamtnikotin einer Portion werden allerdings nur zwischen 10% und 20% überhaupt aufgenommen.

Relevant für den gewünschten Snus-Effekt ist auch die Absorptionsrate. Sie beeinflusst, wie stark wir den Kick empfinden. Schnell aufgenommenes Nikotin verursacht einen stärkeren Effekt. Dann kickt es eben richtig. Langsam aufgenommenes Nikotin bringt Entspannung und Wohlfühlen. Allerdings kann die Absorptionsrate bei Snusern unterschiedlich ausfallen. Hersteller berufen sich daher mit ihren Aussagen auf Tendenzen.

Nikotinvergleich Snus und Zigaretten

Viele Raucher wechseln zu Snus. Das ist der richtige Schritt für die Gesundheit. Denn die durch das Verbrennen des Tabaks freigesetzten Schadstoffe wie Carbonmonoxid entfallen komplett. Der Nikotingehalt bei Zigaretten und Snus ist etwa gleich.

 

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