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The Swedish Experience

Das erste Mal snusen – Tipps für Snus-Anfänger

Aller Anfang ist bekanntlich schwer. Beim Snusen trifft das wohl nicht ganz den Nagel auf den Kopf. Umsteigern von Zigaretten auf Snus oder absoluten Neulingen im Tabak-Genuss-Universum sei gesagt: Es ist nicht schwer, Mundtabak zu konsumieren. Es gibt eben nur Unsicherheiten im Umgang damit. Und die wollen wir direkt mal ausräumen.

Welcher Snus?

Mit welchem Snus startet man – das ist die wohl wichtigste Frage. Abhängig davon, ob du jetzt schon rauchst und dein Körper an das Nikotin gewöhnt ist oder ob du bisher noch keine Erfahrung mit Tabak gemacht hast, solltest du abwägen und vielleicht mit leichteren Sorten beginnen. General Snus ist sicher eine gute Wahl oder Göteborgs Rapé (White Portions). Steht schon „extreme“ oder „extra strong“ auf dem Etikett, warte doch noch bis zum 2. oder 3. Mal. Es gibt Snuser, die schwören auf einen Thunder zum Einstieg, weil der so richtig abgeht und man von der Wahnsinnswirkung, die Snus verspricht, ansonsten enttäuscht sein könnte. Das musst du eben entscheiden. Willst du es gleich richtig derbe haben, dann Thunder; ansonsten eher oben genannte Snus-Marken.

Wo schiebt man die Portion hin?

Das Beutelchen schiebst du zwischen die Oberlippe und die obere Zahnreihe, am besten etwas seitlich, damit es nicht beim Reden stört. Anfangs kann es sich noch sehr wie ein Fremdkörper anfühlen, doch das vergeht schnell. Und vermeide es, mit der Zunge ständig daran rumzuspielen. Dann saftet es auch nicht so stark. Apropos…

Was tun mit dem Saft?

Der Austritt von Tabaksaft beim Tragen der Portions ist ganz natürlich. Sofern keine White Portions getragen werden, die von Hause aus wenig saften, sammelt sich im Mund stets etwas Saft an – man bezeichnet das auch als Rinnen. Der Saft ist ein Zeichen, dass der Tabak frisch und gut durchfeuchtet ist und die Aromen stimmen. Manchen stört er sehr. Dann sind die trockeneren White Portions die richtige Wahl. An sich ist der Saft nicht sonderlich schädlich, doch sollte er nicht hintergeschluckt werden. Manche Snuser bekommen davon Schluckauf, anderen tut es gar nichts. Wir empfehlen: spucken statt schlucken!

Wie viel Snus ist gut?

Hier gibt es keine feste Regel. Die Tragezeit kannst du ganz nach deinem Geschmack festlegen. Probiere es anfangs mit 10-15 Minuten Tragezeit. Dann kannst du checken, wie dein Körper auf das Nikotin reagiert. Nach und nach kannst du die Tragezeit auf ca. 20-30 Minuten ausdehnen. Wie bei Zigarettenrauchern auch, gibt es Fans, die quasi ständig einen Beutel im Mund haben und andere, die sich ihre Portion für einen gemütlichen Feierabend aufheben. Das wirst du selber herausfinden.

Na dann, starte mal los! Hier kannst du bequem Snus bestellen.

 

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Ben

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Chris